Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 11:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 11:00 - 17:00 Uhr

Lesung des Eduard von Winterstein-Theaters: Texte von Klaus Mann

Theater der Dichtung mit Texten von Klaus Mann in Aue

Am Dienstag, dem 26. November 2019, um 19.30 Uhr macht die literarische Lesereihe des Eduard-von-Winterstein-Theaters zum ersten Mal in dieser Spielzeit wieder in der Galerie der anderen Art in Aue Station. Unter der Überschrift „Jubiläum“ lesen Silvia Giese und Christiane Schlott Texte von Klaus Mann.

Aue-Bad Schlema. In dieser Spielzeit feiert die Lesereihe „Theater der Dichtung“ ein kleines rundes Jubiläum, denn das Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz präsentiert die musikalisch umrahmte literarische Lesereihe nun bereits im 10. Jahr. Gelesen werden daher Werke, die genauso in diesem oder nächsten Jahr ein Jubiläum zu feiern haben.

Klaus Mann, geboren 1906 und gestorben 1949 (also vor 70 Jahren), war ein Kind seiner aufbrechenden, zügellosen, grauenvollen Zeit, ein Künstler, ein Getriebener, ein Soldat im Kampf gegen die eigene fremdgewordene Heimat, ein scharfer Beobachter, ein ewig im Schatten seines Vaters leidender Schriftsteller. Unter dem Titel „Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluss!“ lesen Schauspieldramaturgin Silvia Giese und Schauspielerin Christiane Schlott aus seinem schöpferischen Schatz und erzählen daneben mit seinen Worten von der Welt zwischen den beiden Katastrophen des zwanzigsten Jahrhunderts. Für musikalische Begleitung sorgt Friedhelm Peters an der Harfe.

Im weiteren Verlauf der Spielzeit 2019/2020 werden Werke von Erich Kästner, Gottfried Keller und Ildikó von Kürthy zu hören sein.

Termin: Dienstag, 26.11.2019, 19.30 Uhr Galerie der anderen Art, Goethestraße 5, 08280 Aue-Bad Schlema

Kartenpreise: 5,00 €; 3,00 € ermäßigt

Karten: Galerie der anderen Art Aue, Telefon: 0152–24901164, Abendkasse

09.11.2019, 15Uhr Giftpflanzen - ein Vortrag

 Giftpflanzen - „die Dosis macht, daß ein Ding kein Gift ist“



Giftig oder nicht? Das ist oft die Frage wenn es um Pflanzen geht. Gerade mit Kindern im Garten steigt häufig die Angst der Eltern giftige Pflanzen in Beet und Rabatte zu haben. Besonders gefährlich kann das werden wenn Pflanzen unbekannt sind oder verwechselt werden - doch ebenso ist oft unbekannt, dass eine geläufige Pflanze tatsächlich giftig ist. Man schützt nur das, was man kennt - aber man fürchtet oft auch nur das, was man kennt... Was ist wirklich gefährlich? Gibt es Strategien im Umgang mit sogenannten „Giftpflanzen“?

Ein Vortrag von Kräuterpädagogin Kathrin Trommer soll Aufschluss über so einige Gift-Pflanzen geben, einen geschichtlichen Abriss über die Verwendung von Giftstoffen liefern und der Frage nachgehen, was „Gift“ eigentlich ist.

Eintritt: 5€
Mit Voranmeldung